Quelle: Hauspost, Artikel vom 2.7.2010, http://hauspost.de/index.php?id=42&oid=4262
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Schwerin• Fast sind sie mit ihrer Logopädie-Ausbildung fertig: die 24-jährige Caroline Richter und die zwei Jahre jüngere Frauke Hansen-Rasch. Doch die beiden wollen mehr: Im September gehen sie im Rahmen des dualen Studiums für zwei Semester an die niederländische Partnerhochschule, um dort den europaweit anerkannten Bachelor-abschluss zu erwerben.
Beim dualen Studium sind Ausbildung und Studium miteinander verknüpft. „Den Bachelor mache ich, da die Chancen auf dem Arbeitsmarkt damit noch besser sind. Zudem strebe ich irgendwann eine Führungsposition in einer Klinik an“, sagt Frauke. In wenigen Wochen wird sie an der niederländischen Hochschule Hogeschool Zuyd in Heerlen studieren und dort gemeinsam mit Caroline eine Bachelorarbeit zum Thema Schluckstörungen schreiben. „Durch die praxisnahe Ausbildung bei den SWS Schulen sind wir sehr gut vorbereitet“, so Caroline. „Das selbstständige Arbeiten und Problemorientierte Lernen sehe ich als wichtige Pluspunkte.“ Der Sachsen-Anhaltinerin Caroline wurden die SWS Schulen damals bei einem Besuch einer Logopädiepraxis in Stendal empfohlen. „Die Qualität unserer Ausbildung hat sich herumgesprochen“, sagt Dr. Barbara Dieckmann, Senior-Geschäftsführerin der SWS-Gruppe. „Wir sind sehr stolz, dass wir 100 Prozent der Absolventen unserer Logopädieschule seit 1997 in Arbeit vermitteln konnten.“ Der Beruf des Logopäden ist vielfältig, wie Frauke und Caroline im Laufe ihrer Ausbildung festgestellt haben. Es sind keineswegs nur Kinder mit Sprechstörungen, die die Hilfe eines Logopäden benötigen. Durch gezielte Behandlung kann die Kommunikationsfähigkeit von Patienten aller Altersstufen wiederhergestellt oder verbessert werden - zum Beispiel nach einem Schlaganfall. Jetzt heißt es für die beiden erst einmal: Koffer packen und ab in eine gesicherte berufliche Zukunft. Übrigens: Das neue Ausbildungsjahr beginnt am 1. September und einige Plätze sind noch frei. Das duale Studium ist ebenfalls im Bereich Physiotherapie möglich.
Quelle: Hauspost, Artikel vom 30.7.2010, http://hauspost.de/index.php?id=42&oid=4262