
1. Als private Einrichtungen können die SWS Schulen Besonderes leisten:
2. Berufsausbildung in der Schule?
Drei Jahre Frontalunterricht? Nicht bei uns! Eine Ausbildung an den Berufsschulen der SWS in Schwerin und Pasewalk kombinieren Theorie und Praxis. Wir arbeiten mit anerkannten Praxispartnern und außerschulischen Einrichtungen zusammen. Wir setzen auf einen modernen Unterricht mit Problemorientiertem Lernen. Das POL-System kombiniert eigenverantwortliches, kompetenz- und problemlösungsorientiertes Lernen mit moderierter Kleingruppenarbeit und lernbegleitender Unterstützung durch Fachdozenten, die systematisch fortgebildet werden.
3. Ich will nach der Ausbildung/ dem Studium einen sicheren, krisenfesten Arbeitsplatz haben!
Dann entscheiden Sie sich für einen Beruf in der Gesundheitsbranche, die in der gesamten Bundesrepublik und in Mecklenburg-Vorpommern boomt. Deutschlandweit werden bis 2020 rund eine Million neue Arbeitsplätze in der Gesundheitswirtschaft entstehen.
4. Ich möchte einen Beruf, in dem ich mit Menschen arbeite und nicht die meiste Zeit im Büro sitze!
Dann treffen Sie mit einem Gesundheitsberuf genau die richtige Wahl. Je nach dem für welchen Beruf Sie sich entscheiden, werden Sie mit Patienten und Kunden sehr unterschiedlichen Alters arbeiten.
5. Meine Ausbildung und mein späterer Job sollen nicht in einer Sackgasse enden. Ich will die Möglichkeit haben, mich weiter zu entwickeln!
Auch dann sind Sie hier richtig, denn die Gesundheitsberufe bieten vielfältige Aufstiegs- und Fortbildungsmöglichkeiten.
Beispiele:
Masseur → Physiotherapeuten (verkürzte Ausbildung) → Studium oder
Masseur → Wellnesstherapeut
Die Ausbildung an den Berufsschulen der SWS ist eine Investition in Ihre Zukunft. Auszubildende der Höheren Berufsfachschulen für Logopädie und Physiotherapie haben die Möglichkeit, bereits während ihrer Ausbildung in Schwerin Teile des Bachelorstudiums zu absolvieren, die auf das anschließende Studium an unserer Partnerhochschule, der Hogeschool Zuyd in Heerlen (NL) angerechnet werden. Die dafür erforderlichen interkulturellen Kompetenzen erwerben die Schüler im EU-Projekt "MEDIchange", einem dreiwöchigen Hochschul- und Praktikumsaufenthalt. Das Projekt wird mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.
6. Meine Ausbildung und mein Beruf sollen Spaß machen!
Besuchen Sie uns an unseren Tagen der offenen Tür, nehmen Sie am Schnupperunterricht teil oder fragen Sie unser Schüler PR-Team auf Berufsmessen. Sie können auch einfach einen Gesprächstermin vereinbaren. Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie!